Neu in Jobdigger Insights: Einblicke in Kontaktdaten und Stelleninformationen

Das Datenteam von Jobdigger arbeitet kontinuierlich daran, die Produkte von Jobdigger auf ein noch höheres Niveau zu heben – so auch das Produkt Jobdigger Insights. In letzter Zeit haben wir daher erneut zwei interessante Weiterentwicklungen innerhalb dieses Produkts umgesetzt. In diesem Artikel erfahren Sie mehr darüber.

Als Erstes sehen Sie ab sofort ein neues Informationssymbol in Jobdigger Insights. Dieses ist neben der Anzahl der Suchergebnisse sichtbar, sobald Sie eine Suchanfrage eingegeben haben. Wenn Sie den Mauszeiger darüber bewegen, erhalten Sie weitere Informationen über die gefundenen Daten. So geben wir Ihnen ab sofort mehr Einblick darin, wie viele doppelte Stellenanzeigen herausgefiltert wurden und wie viele veraltete Stellenanzeigen (älter als 10 Wochen) wir für Sie entfernt haben, damit Ihr Fokus geschärft bleibt.

Auf diese Weise stellen wir sicher, dass Sie ausschließlich verifizierte und einzigartige Stellenanzeigen sehen. Dadurch entfällt für Sie doppelte Arbeit, und Sie sparen mehr Zeit für Ihre Recruiting-Aufgaben. Alles in allem bietet Ihnen dieses neue Informationssymbol noch mehr Einblick in die gefundenen Daten.

Einblick in Kontaktdaten

Ab sofort bieten wir Ihnen außerdem mehr Einblick in die Kontaktdaten eines Unternehmens. Dieses Informationsfeld wird sichtbar, nachdem Sie eine Stellenanzeige Ihrer Wahl ausgewählt haben. Unter anderem erhalten Sie Einblick in die folgenden Angaben: 

  • Logo: sorgt für die Wiedererkennbarkeit des Unternehmens.
  • Social-Media-Kanäle: wie zum Beispiel LinkedIn oder Instagram. Dadurch können Sie sehen, welche Personen in einem Unternehmen tätig sind.
  • Telefonnummern: Die allgemeine Telefonnummer des Unternehmens und/oder die Kontaktperson der Stellenanzeige ermöglichen eine direkte Kontaktaufnahme.
  • Anzahl der Mitarbeitenden: Je größer das Unternehmen, desto interessanter kann eine Stellenanzeige sein.
  • Gründungsdatum: Je länger ein Unternehmen besteht, desto mehr kann dies über die Zuverlässigkeit und den Erfolg einer Organisation aussagen.

Ab sofort können Sie also direkt in einer einzigen Übersicht Einblick in die Daten eines Unternehmens erhalten. Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass wir DSGVO-konform arbeiten und hierfür Daten von Dun & Bradstreet verwenden. Darüber hinaus entfernen wir Daten unmittelbar aus unserer Datenbank, sobald diese auf der ursprünglichen Website gelöscht werden.

Möchten Sie mehr erfahren?

Haben Sie Fragen zu diesen Entwicklungen oder möchten Sie weitere Informationen erhalten? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit einem unserer Kollegen auf. Sie stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. 






Teilzeitarbeit beliebt bei Jugendlichen in Deutschland und Österreich

Immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland und Österreich entscheiden sich heutzutage für eine Teilzeitstelle. Jugendliche, also die Berufseinsteiger auf dem Arbeitsmarkt, werden häufig als die Gruppe genannt, die viel in Teilzeit arbeitet. Wo treten diese jungen Menschen ihre Stelle an? Welche Funktionen üben sie aus? Und welche Arbeitgeber bieten viele Teilzeitstellen an? In diesem Artikel erfährst du mehr darüber

Im Allgemeinen arbeiten immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland und Österreich in Teilzeit. Aus Zahlen von Eurostat geht hervor, dass dies in beiden Ländern bei etwa 30 % liegt. Damit liegen beide Länder deutlich über dem europäischen Durchschnitt. Immer häufiger liest man auch, dass sich die Generation Z dafür entscheidet, weniger Stunden bei einem Arbeitgeber zu arbeiten. Was spiegelt sich davon in den Daten wider? Welche Arbeitgeber bieten viele Teilzeitstellen an? Und welche Funktionen werden überwiegend in Teilzeit ausgeübt? Wir nehmen dich mit in den Arbeitsmarkt für Teilzeitarbeit unter Junioren.

Trendlinie der Stellenangebote

Zunächst betrachten wir die Anzahl der offenen Stellen in den letzten Monaten für beide Länder. Dafür analysieren wir den Zeitraum von August 2025 bis einschließlich Januar 2026. Wir betrachten Teilzeitarbeit im Allgemeinen, unterteilen diese jedoch auch in Junior-, Medior- und Senior-Positionen. Dadurch erhalten wir ein gutes Bild der Unterschiede zwischen den Zielgruppen.

Was wir sehen, ist, dass es im vergangenen Jahr mehr offene Stellen für Arbeitnehmer auf Medior- und Senior-Niveau gab; dies gilt für beide Länder. Während in Deutschland in letzter Zeit vor allem Medior-Kräfte gefragt waren, handelte es sich in Österreich eher um Senior-Positionen. Arbeitgeber und Vermittler bevorzugen vermutlich eher jemanden mit einem höheren Senioritätsniveau.


Am meisten nachgefragte Funktionstitel

Obwohl Junioren in letzter Zeit möglicherweise weniger gefragt waren, nehmen wir diesen Arbeitsmarkt dennoch genauer unter die Lupe, da junge Menschen häufig mit Teilzeitarbeit in Verbindung gebracht werden. Welche Funktionstitel werden zum Beispiel am häufigsten nachgefragt? Links sehen Sie Deutschland, rechts Österreich.

Wir sehen verschiedene Funktionen aus unterschiedlichen Branchen. In Österreich erkennen wir beispielsweise mehrere Positionen aus der Gastronomie, wie etwa Mitarbeiter Küche und Küchenhilfe.

Direkte Arbeitgeber und Vermittler

Welche Arbeitgeber und Vermittler suchen hauptsächlich Junioren, die in Teilzeit arbeiten?

Deutschland

Österreich

Viele offene Stellen in Studentenstädten

In welchen Städten kann man als Teilzeitmitarbeiter arbeiten? Links Deutschland, rechts Österreich. Auffällig ist, dass in beiden Ländern einige Studentenstädte vertreten sind, wie Berlin, Hamburg und München. In Österreich sind zum Beispiel Wien, Salzburg und Graz dabei. Wahrscheinlich versuchen einige Arbeitgeber, junge Menschen zu gewinnen, die ihr Studium abgeschlossen haben. Sie bieten dann eine Teilzeitstelle an, da viele Jugendliche daran Interesse haben.

Möchten auch Sie mehr über den Arbeitsmarkt erfahren?

Jobdigger stellt Arbeitsmarktdaten für Deutschland, die Niederlande, Belgien, Frankreich und Österreich bereit. Diese Daten werden ständig aktualisiert und stehen den Nutzern von Jobdigger jederzeit zur Verfügung. Erhalten Sie die neuesten Stellenangebote und nutzen Sie die Markt-, Unternehmens- und Zielgruppenanalysen. Wünschen Sie weitere Informationen oder möchten Sie ein kostenloses und unverbindliches Demo anfordern? Dann nehmen Sie Kontakt mit unserem Team auf.

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Personalmangel im Bildungswesen: Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf dem Arbeitsmarkt zwischen Deutschland und Österreich

In Deutschland sind viele Branchen vom Personalmangel betroffen, zum Beispiel das Gesundheitswesen und das Ingenieurwesen. Auch das Bildungswesen leidet unter dem Mangel an Arbeitskräften. Jedoch ist Deutschland nicht das einzige Land, das davon betroffen ist. Auch in Österreich ist diese Entwicklung zu beobachten. Informieren Sie sich in diesem Artikel über die Auswirkungen auf den deutschen und österreichischen Arbeitsmarkt. Und werfen Sie einen Blick über die Grenze.

Wir haben bereits wieder die Hälfte des Schuljahres hinter uns. Deshalb ziehen wir in diesem Artikel eine Bilanz des ersten Halbjahres. Wurden im ersten Halbjahr viele Stellen ausgeschrieben, oder gerade nicht? Und welche Personalvermittler haben mit Hochdruck an der Rekrutierung gearbeitet?

Trendlinie

Wir betrachten auch die Zahl der offenen Stellen. Von September bis Januar gab es in Deutschland über 173.000 und in Österreich über 10.000 offene Stellen. Ein beachtlicher Unterschied, der sich durch die geringere Größe und Bevölkerungszahl Österreichs erklären lässt. Für einen Vergleich dieser Länder konzentrieren wir uns auf die Trendlinie.

Um die Daten im Zusammenhang zu sehen, betrachten wir dazu auch die Zahl der offenen Stellen für alle Branchen. Diese lag in Deutschland bei über 5.489.000 und in Österreich bei 492.000. In Deutschland entfielen 3% und in Österreich 2% dieser Stellen auf das Bildungswesen. Relativ gesehen liegen diese Werte dicht beieinander.

Aus den Daten geht außerdem hervor, dass die Zahl der offenen Stellen in Deutschland zum Januar hin stark anstieg. In Österreich blieb die Zahl der offenen Stellen mit rund 2.000 pro Monat in etwa gleich.

Berufsgruppen mit der höchsten Nachfrage

Für welche Berufsgruppen ist die Nachfrage im Bildungswesen am höchsten? Wir haben für beide Länder die fünf Berufsgruppen mit der höchsten Nachfrage aufgelistet. Es zeigt sich, dass in beiden Ländern die gleichen Berufsgruppen unter den Top 5 zu finden sind, wenn auch in etwas anderer Reihenfolge. Auf Platz 1 und 2 stehen allerdings die gleichen Berufsgruppen.

Direkte Arbeitgeber und Personalvermittler

Welche Personalvermittler arbeiten in dieser Branche mit Hochdruck an der Rekrutierung? Mehr dazu in den Top 10. Wir sehen, dass die Mehrzahl der direkten Arbeitgeber in Deutschland und Österreich Hochschulen oder Universitäten sind. Wir bereits erwähnt, ist die Nachfrage nach Professoren und sonstigem Lehrpersonal im Hochschulbereich am größten. Dies erklärt auch das Angebot an Arbeitgebern.

Arbeitgeber

Personalvermittlungen

Wo ist die Nachfrage am größten?

Welche Gemeinden haben den größten Personalbedarf im Bildungswesen? Sehen Sie sich die Top 10 beider Länder an. Die Gemeinden sind keine Überraschung. Es handelt sich vor allem um Großstädte mit einer hohen Bevölkerungszahl, so dass dort oft auch mehr offene Stellen zu besetzen sind. Auch die Gemeinden Berlin, München, Wien und Graz sprechen ebenfalls für sich, da sie große Universitätsstädte sind. Dort wird also sehr viel Personal gesucht.

Möchten auch Sie mehr über den Arbeitsmarkt erfahren?

Jobdigger bietet neben Arbeitsmarktdaten in Deutschland und Österreich, auch Daten in den Niederlanden, Belgien und Frankreich an. Diese Daten werden ständig aktualisiert und stehen den Nutzern von Jobdigger jederzeit zur Verfügung. Erhalten Sie die neuesten Stellenangebote und nutzen Sie die Markt-, Unternehmens- und Zielgruppenanalysen. Wünschen Sie weitere Informationen oder möchten Sie ein kostenloses und unverbindliches Demo anfordern? Dann nehmen Sie Kontakt mit unserem Team auf.

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